io
(Europe/Berlin)
Topics viewed: 392883

Adorno


Adorno

Theodor W. Adorno (* 11. September 1903 in Frankfurt am Main; † 6. August 1969 in Visp, Schweiz; eigentlich Theodor Ludwig Wiesengrund) war ein deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Mit Max Horkheimer zählt Adorno zu den Hauptvertretern der als Frankfurter Schule oder Kritische Theorie bekannten Denkrichtung.

Der in behüteten großbürgerlichen Verhältnissen in Frankfurt aufgewachsene Adorno war bereits früh der Musik und der Philosophie zugetan. Nach dem Studium der Philosophie widmete er sich der Kompositionslehre im Rahmen der Zweiten Wiener Schule um Arnold Schönberg. Mit Max Horkheimer, den er während seines Studiums Anfang der zwanziger Jahre kennengelernt hatte, verband ihn eine enge, lebenslange Freundschaft und Arbeitsgemeinschaft. Auch die Bekanntschaft mit seiner späteren Ehefrau Gretel Karplus und mit Walter Benjamin geht auf die Studentenzeit zurück.

Nachdem er während der Zeit des Nationalsozialismus in die USA emigriert war, wurde er nach seiner Rückkehr einer der Direktoren des wiedereröffneten Frankfurter Instituts. Wie nur wenige Vertreter der akademischen Elite hat er als „öffentlicher Intellektueller“ mit seinen Reden, Rundfunkvorträgen und Publikationen, auf das kulturelle und intellektuelle Leben Nachkriegsdeutschlands eingewirkt und zur demokratischen Umerziehung des deutschen Volkes beigetragen – trotz seiner anspruchsvollen Diktion.

Adornos Arbeit als Philosoph und Soziologe steht in der Tradition von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Karl Marx und Sigmund Freud. Wegen der Resonanz, die seine schonungslose Kritik an der spätkapitalistischen Gesellschaft unter den Studenten fand, galt er als einer der theoretischen Väter der deutschen Studentenbewegung. Ihren regelverletzenden und teilweise in Gewalt übergehenden Aktionen begegnete er allerdings mit Befremden und Distanz. So kritisch er auch die gesellschaftlichen Verhältnisse beurteilte, als Philosoph und Soziologe sah er seine Aufgabe darin, Phänomene zu deuten.

Intellektuelle Einflüsse

Hegel

Adornos Aneignung der Hegelschen Philosophie lässt sich bis auf seine Antrittsvorlesung von 1931 zurückverfolgen; in ihr postulierte er: „Einzig dialektisch scheint mir philosophische Deutung möglich“ (GS 1: 338). Hegel lehnte es ab, Methode und Inhalt zu trennen, da Denken immer Denken von etwas ist, so dass Dialektik für ihn „die begriffene Bewegung des Gegenstands selbst“ ist. Nach Gerhard Schweppenhäuser hat Adorno sich diesen Anspruch zu eigen gemacht, vornehmlich indem er seine Denkweise auf eine der Hegelschen Grundkategorien, die bestimmte Negation, gründete, der zufolge Etwas nicht abstrakt verneint und in Null aufgelöst, sondern durch Entgegengesetztes in einem neuen, reicheren Begriff aufgehoben wird.

Seine Drei Studien zu Hegel verstand Adorno als „Vorbereitung eines veränderten Begriffs von Dialektik“; sie hören dort auf, „wo erst zu beginnen wäre“ (GS 5: 249f). Dieser Aufgabe widmete sich Adorno in einem seiner späteren Hauptwerke, der Negativen Dialektik (1966). Der Titel bringt „Tradition und Rebellion gleichermaßen zum Ausdruck“. Unter Heranziehung Hegelscher Motive entfaltet er gegen dessen spekulative Dialektik seine, die „negative“ Dialektik des „Nichtidentischen“ (siehe dazu weiter unten).

Karl Marx

Die Marxsche Kritik der politischen Ökonomie gehört zum Hintergrundverständnis des Adornoschen Denkens, freilich – nach Jürgen Habermas – als „verschwiegene Orthodoxie, deren Kategorien [...] sich in der kulturkritischen Anwendung [verraten], ohne als solche ausgewiesen zu werden“. Seine Marx-Rezeption erfolgte zunächst vermittelt durch Georg Lukács' einflussreiche Schrift Geschichte und Klassenbewußtsein; von ihm übernahm Adorno die marxistischen Kategorien des Warenfetisch und der Verdinglichung. Sie stehen in enger Verbindung zum Begriff des Tauschs, der wiederum im Zentrum von Adornos Philosophie steht und erkenntnistheoretisch weit über die Ökonomie hinausweist. Unschwer ist die entfaltete „Tauschgesellschaft“ mit ihrem „unersättlichen und destruktiven Expansionsprinzip“ (GS 5: 274) als die kapitalistische zu dechiffrieren. Neben dem Tauschwert nimmt der Marxsche Ideologiebegriff in seinem gesamten Werk einen prominenten Stellenwert ein.

Auch der Klassenbegriff, den Adorno eher selten benutzte, hat seinen Ursprung in der Marxschen Theorie. Zwei Texte Adornos beziehen sich explizit auf den Klassenbegriff: der eine ist das Unterkapitel Klassen und Schichten aus der Einleitung in die Musiksoziologie, der andere ein unveröffentlichter Aufsatz aus dem Jahre 1942 mit dem Titel Reflexionen zur Klassentheorie, der erstmals posthum in den Gesammelten Schriften veröffentlicht wurde (GS 8: 373-391).

Sigmund Freud

Die Psychoanalyse ist ein konstitutives Element der Kritischen Theorie. Zwar hat Adorno, im Gegensatz zu Horkheimer, sich nie der praktischen Erfahrung einer Psychoanalyse unterzogen, aber schon früh das Werk Sigmund Freuds rezipiert. Seine Freud-Lektüre reicht in die Zeit seiner Arbeit an der ersten (zurückgezogenen) Habilitationsschrift - Der Begriff des Unbewußten in der transzendentalen Seelenlehre - von 1927 zurück. Darin vertrat Adorno die These, „dass die Heilung aller Neurosen gleichbedeutend ist mit der vollständigen Erkenntnis des Sinns ihrer Symptome durch den Kranken“ (GS 1: 236). In dem Aufsatz Zum Verhältnis von Soziologie und Psychologie (1955) begründete er als Notwendigkeit, „angesichts des Faschismus“ die „Theorie der Gesellschaft durch Psychologie, zumal analytisch orientierte Sozialpsychologie zu ergänzen“. Um den Zusammenhalt der repressiven, gegen die Interessen der Menschen gerichteten Gesellschaft erklären zu können, bedürfe es der Erforschung der „in den Massen vorherrschenden Triebstrukturen“ (GS 8: 42).

Adorno blieb immer Anhänger und Verteidiger der Freudschen Orthodoxie, der „Psychoanalyse in ihrer strengen Gestalt“. Aus dieser Position heraus hat er schon früh Erich Fromm und später Karen Horney wegen ihres Revisionismus angegriffen (Die revidierte Psychoanalyse, GS 8: 20ff). Vorbehalte äußerte er sowohl gegen eine Soziologisierung der Psychoanalyse als auch gegen ihre Reduzierung auf ein therapeutisches Verfahren. Der Freud-Rezeption verdankte Adorno zentrale analytische Begriffe wie Narzissmus, Ich-Schwäche, Lust- und Realitätsprinzip. Freuds Schriften Das Unbehagen in der Kultur und Massenpsychologie und Ich-Analyse waren ihm wichtige Referenzquellen. Der „geniale(n) und viel zu wenig bekannte(n) Spätschrift über das Unbehagen in der Kultur“ (Wird Spengler recht behalten?, GS 20/1: 144) wünschte er „die allerweiteste Verbreitung gerade im Zusammenhang mit Auschwitz“; zeige sie doch dass mit der permanenten Versagung, die Zivilisation auferlege, „im Zivilisationsprinzip selbst die Barbarei angelegt ist“ (Erziehung nach Auschwitz, GS 10/2: 674).

Werk

Jan Philipp Reemtsma hat Adornos Publikationen zu den verschiedenen Themengebieten nach quantitativen Anteilen an seinen Gesammelten Schriften erfasst: demnach entfallen auf im weitesten Sinne philosophische Fragen 2.600 Seiten, auf soziologische Themen 1.500 Seiten, auf literaturtheoretische bzw. -kritische rund 800 Seiten, auf die musikalischen Schriften hingegen mehr als 4.000 Seiten.(Jan Philipp Reemtsma: Der Traum von der Ich-Ferne. Adornos literarische Aufsätze. In: Mittelweg 36. 12. Jg., Heft 6/2003, S. 3–40.)

Philosophie

Als Adornos philosophische Hauptwerke gelten heute vier sehr unterschiedliche Werke (siehe dazu die jeweiligen Sonderseiten). Die in der Emigration gemeinsam mit Max Horkheimer verfasste Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente (1947) wird auch als zentraler Text der Frankfurter Schule angesehen und prägte den Begriff der Kulturindustrie – Aufklärung als Massenbetrug. Ebenfalls in der Emigration entstanden die Minima Moralia. Reflexionen aus dem beschädigten Leben (1951), eine aphoristische „Diagnose einer global organisierten Unmündigkeit“. Selbst betrachtete Adorno die Negative Dialektik (1966) als sein Hauptwerk, eine philosophische Kritik des „identifizierenden Denkens“; der Titel war für ihn gleichbedeutend mit dem Konzept der Kritischen Theorie. Posthum erschien 1970 Adornos Ästhetische Theorie, die seine Philosophie der Kunst darstellt.

Albrecht Wellmer verweist auf die hohe Kontinuität des philosophischen Denkens Adornos von seiner frühen Frankfurter Antrittsvorlesung Die Aktualität der Philosophie (1931), in dem er sein Konzept der Philosophie als „Deutungswissenschaft“ (GS 1: 334) begründete, bis hin zu seinen Spätwerken. Mit 28 Jahren hätten sich bei ihm bereits „alle entscheidenden Motive seines Denkens, gleichsam dessen Grundkonstellationen“ herausgebildet. Seine spätere reiche Produktion, auch die in der Musikphilosophie und Musiksoziologie, beruhe auf der Entfaltung dieser Grundkonstellationen.

Der philosophische Gehalt der Texte Adornos lässt sich nur selten leicht erschließen. Philosophie ist ihm „der Musik verschwistert“; ihr Schwebendes sei „kaum [...] recht in Worte zu bringen“ (GS 6: 115). Viele seiner Kategorien sind janusköpfig; sie zeigen sich „bald in guter, bald in böser Gestalt“. Meistens ist Adorno der Analyse des Konkreten verpflichtet, in deren Mittelpunkt das Individuum in der zeitgenössischen Gesellschaft steht. Den philosophischen Systemen wie der klassischen Erkenntnistheorie, die das Individuelle und Nichtidentische verstümmelten, statt es zu begreifen, stellt er seine Negative Dialektik als „Antisystem“ entgegen. Dennoch hat Adorno an der Philosophie, sogar an Metaphysik im Sinn der Spekulation, die das Gegebene transzendiert, festgehalten. Nur als bestimmte Negation des Faktischen, so seine Lehre, lässt sich über das Bestehende hinauszudenken. Wenn man nicht hinter Kant und Hegel zurückfallen wolle, müsse Philosophie Kritik sein: Sprachkritik, Gesellschaftskritik, Kunstkritik, die zudem die Übertreibung als Erkenntnismethode benutzt.

Als Antipode Heideggers, des führenden Vertreters der Fundamentalontologie, unterzog er im Jargon der Eigentlichkeit dessen Begrifflichkeit einer „ideologiekritischen Sprachanalyse“ Nicht vom „Sein des Seienden“ oder ähnlichen Abstraktionen, ist bei Adorno die Rede; sein Denken wendet sich häufig dem Unscheinbaren, Undurchsichtigen, dem „Abhub der Erscheinungswelt“ (Freud) zu.

Rezeption

Wirkungsgeschichte

Adorno hat zumindest im institutionellen Sinn keine „Schule“ gebildet, obwohl es ihm an Schülern nicht gemangelt hat. Das hatte Auswirkungen, indem sein Lehrstuhl für Philosophie und Soziologie nach seinem Tod aufgeteilt und mit Wissenschaftlern besetzt wurde, die eher entgegengesetzte Positionen vertraten. Das Institut für Sozialforschung wurde nach seinem Tod zu einem vorwiegend empirisch ausgerichteten Forschungsinstitut unter der Geschäftsführung Ludwig von Friedeburgs und Gerhard Brandts.

Das schriftstellerische Werk Adornos wurde von seinem Schüler Rolf Tiedemann bald in umfangreichen Ausgaben herausgegeben: Gesammelte Schriften (1970 ff.) und Nachgelassene Schriften (1993 ff.), die im Frankfurter Suhrkamp Verlag erschienen. Tiedemann schildert in einem editorischen Nachwort die Schwierigkeiten, die dadurch entstanden, dass Adorno sich für eine Aufarbeitung seines Werkes gar nicht interessiert habe: „Ihr macht das dann schon“, sei stets die ausweichende Antwort gewesen. Adorno habe es abgelehnt zum „Museumswärter seines eigenen Denkens“ zu werden. Dies und der Rundfunkvortrag Erziehung zur Mündigkeit sowie Kritik an Denkschulen (Jargon der Eigentlichkeit) lassen den Schluss zu, dass Adorno kein Meister für seine Schüler sein wollte, sondern eher das selbstständige, kritische Denken befördern wollte. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, dass er bestimmte Texte als „Flaschenpost“ bezeichnete, also als eine Botschaft, deren Dechiffrierung zeitlich, räumlich und in der Person des Finders äußerst unbestimmt in der Zukunft liegt.

Heinz-Klaus Metzger, ein Freund Adornos, gab gemeinsam mit dem Komponisten Rainer Riehn Adornos „Kompositionen“ in 2 Bänden in der Münchner edition text + kritik heraus (1981), Maria Luisa Lopez-Vito die Klavierstücke (2001). 2007 erschien, herausgegeben von Maria Luisa Lopez-Vito und Ulrich Krämer, ein abschließender dritter Band von Adornos Kompositionen, der neben den Klavierstücken im Nachlass vorhandene, vom Komponisten jedoch verworfene Kompositionen enthält.

Die Stadt Frankfurt stiftete 1976 den Theodor-W.-Adorno-Preis. Ebendort wurde 1985 von der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur das Theodor W. Adorno Archiv gegründet, in dem der wissenschaftliche und künstlerische Nachlass Adornos mit dem Nachlass Walter Benjamins vereinigt werden konnte. Das Archiv wurde von 1985 bis 2002 von Rolf Tiedemann aufgebaut und geleitet, der auch die Reihe Frankfurter Adorno Blätter, die Erstdrucke Adornoscher Texte mit Diskussionsbeiträgen zu seinem Denken vereinigte, und die „Dialektischen Studien“ herausgab, in denen unzugängliche und neuere Arbeiten aus der Schule oder dem Geist Adornos publiziert wurden. 2004 wurde der Benjamin-Nachlass aus dem Theodor W. Adorno Archiv wieder ausgegliedert und in der Archivabteilung der Berliner Akademie der Künste deponiert; der Adorno-Nachlass befindet sich inzwischen im Frankfurter Institut für Sozialforschung.

Zum 100. Geburtstag Adornos im Jahr 2003 rief die Stadt Frankfurt ein Adorno-Jahr aus. In unmittelbarer Nähe zur Frankfurter Universität wurde ein Platz in Theodor W. Adorno-Platz umbenannt und darauf ein Denkmal für den Philosophen eingeweiht (ein Glaskasten mit Stuhl, Schreibtisch und einem darauf befindlichen Metronom). An seinem vormaligen Wohnhaus im Kettenhofweg im Frankfurter Westend, in dem Adorno von 1949 bis 1969 lebte, erinnert außerdem eine Gedenktafel an sein Wirken.

Im Adorno-Jahr erschienen neben mehreren Einführungen und Text-Ausgaben auch die drei wichtigsten Biographien Adornos, die Philipp von Wussow kritisch unter die Lupe nahm. Stefan Müller-Doohms Adorno. Eine Biographie stellt auf über tausend Seiten eine Fülle von Material zusammen, so dass sich das Buch „als Kompendium zu Adornos Leben und Werk“ empfehle, aber „kaum linear lesen lässt“. Dagegen versuche sich Detlev Claussen mit Theodor W. Adorno. Ein letztes Genie an einer Genie-Biographik, gegen die Adorno massive Einwände hatte. Indem er Adorno als „eine Art moderner Goethe, ein großes Individuum trotz des Verfalls von Individualität“ darstelle, schreibe Claussen „eine den Umständen des 20. Jahrhunderts angepasste monumentalische Historie“ (siehe Monumentalische Historie) und will „durch die lebensgeschichtlichen Hintergründe die ungebrochene kritische Aktualität Adornos erweisen“. Lorenz Jäger hingegen unternehme es, mit Adorno. Eine politische Biographie Adornos Werk darzustellen als „Versuch, es mit der Konstellation des [Geburts-]Jahres 1903 als Philosoph aufzunehmen […] und am Ende festzustellen, dass diese Konstellation ihre Zeit gehabt hatte, die abgelaufen war“. Daran, wie er Adorno als überholt zu erweisen bemüht sei, „wird die Wut erkennbar, von der Jägers ‚politische Biographie‘ getrieben ist“. Sie richtet sich gegen einen „Machtanspruch der linken Intelligenz“, den er bei Adorno begründet findet.

(Last Modified: 26. February 2017 10:21:56)
(Lettercount: 13478)

Themen-Wolke

  Wissen-1     Goethe     Anke Engelke     Adorno     Wissen-4     Kontakt     Esmée Denters     Sokrates     IRCnet     Pinar Atalay     Titeltt     Shambhala     Schlafparalyse     Siemens     Schelling     Schmidt     Philosophie     De Sade     Richter     Maerchen     Müntzer     Bad Schandau     Xenophon     Sibel Kekilli     Anne Will     Platon     Kim Fisher     Bedingfield     Schiller     Kohlhaas     Marlene Dietrich     Wissen-2     TCL     BVG     Io     F1-Script     Heimat     Sagen     Ginny Good     Europa     TV-Script     Dennewitz     De France     Statistik     Stolz auf Sido     Kallisto     Berlin     Slawen     Bloch     Illusion     Schopenhauer     Feuerbach     Pielhau     Misanthrop     Novatlan     Petridou     Jupiter     Kloster Zinna     Riefenstahl     Wissen-3     Klemmkuchen     Hegel     Wissen-5     Lindwurm     Freud     Stirner     Fotos     Melanchthon     Jueterbog     Impressum     Christen     Daubner     Max Moor     Ina Müller     WetterApp     Compiz     Kuttner     OpenCV     Kant     Sotschi     Ingwer     Flaeming     Johann Tetzel     Brandenburg     Hertha BSC     Lierhaus     Galilei     Tschirner     Weltmeister     Liga-Script     Spargel     Nietzsche     Antimarteria     Judith Rakers     Scholl-Latour     Fichte     Neukölln     Miss Platnum     Zervakis     Jodie Foster     Perl     Ganymed     Martin Luther     Schöneberger     Caren Miosga     Moss     Debussy  

(Themecount: 107)