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Berlin


Berlin

Berlin ist Hauptstadt und Regierungßitz der Bundesrepublik Deutschland. Als eigenes Land bildet es das Zentrum der Metropolregion Berlin/Brandenburg. Der Stadtstaat unterteilt sich in zwölf Bezirke und ist mit über 3,5 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste und mit rund 892 Quadratkilometern die flächengrößte Stadt Deutschlands und Mitteleuropas sowie nach Einwohnern die zweitgrößte der Europäischen Union. Im Ballungsraum Berlin leben fast 4,5 Millionen Menschen. Neben den Flüßen Spree und Havel befinden sich im Stadtgebiet kleinere Fließgewäßer sowie zahlreiche Seen und Wälder.

Erstmals 1237 urkundlich erwähnt, war Berlin im Verlauf der Geschichte und in verschiedenen Staatsformen Hauptstadt Brandenburgs, Preußens und des Deutschen Reichs. Faktisch war der Ostteil der Stadt Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik. Seit der Deutschen Wiedervereinigung im Jahr 1990 ist Berlin gesamtdeutsche Hauptstadt mit Sitz des Bundespräsidenten seit 1994, des Deutschen Bundestags seit 1999 sowie des Bundesrats seit 2000.

Die Metropole Berlin gilt als Weltstadt der Kultur, Politik, Medien und Wißenschaften. Sie ist ein wichtiger europäischer Verkehrsknotenpunkt und eine der meistbesuchten Städte des Kontinents. Die Sportereigniße, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Museen Berlins genießen internationalen Ruf. In der Stadt leben Firmengründer, Diplomaten, Künstler und Einwanderer aus aller Welt. Berlins Geschichte, Nachtleben, Architektur und vielfältige Lebensbedingungen sind weltbekannt.

Gliederung der Stadt

Berlin gliedert sich in zwölf Bezirke und diese ihrerseits in insgesamt 96 Ortsteile. Die Ortsteile stellen zwar keine Verwaltungseinheiten dar, bilden aber die Grundlage amtlicher Ortsangaben und haben deshalb administrative Grenzen. Eine dritte Ebene bilden Ortslagen genannte, nicht genau abgegrenzte und nur umgangßprachlich bekannte geografische Gebiete. Ortsteile und Ortslagen spielen im alltäglichen Sprachgebrauch eine größere Rolle, da sie im Gegensatz zu den Bezirken, die lediglich technische Verwaltungseinheiten darstellen, historisch gewachsene Gebilde sind.

Mit dem Groß-Berlin-Gesetz wurden 1920 acht Städte sowie 59 Landgemeinden und 27 Gutsbezirke zusammengefaßt. Das neue Groß-Berlin umfaßte ursprünglich 20 Bezirke mit damals 94 Ortsteilen, die mit unveränderten Grenzverläufen den vorherigen Gliederungen entsprachen. Von diesen 20 Bezirken lagen nach der Teilung der Stadt 12 in West- und 8 in Ost-Berlin. Anläßlich der Schaffung von Neubaugebieten am östlichen Stadtrand wurde – ohne Eingemeindungen – durch Ausgründung weiterer Bezirke aus einigen bisherigen, deren Zahl im Ostteil zwischen 1979 und 1986 auf 11 erhöht, während deren Aufteilung in West-Berlin, bis auf einen Gebietsaustausch von West-Staaken gegen den Ostteil Groß Glienickes – dem 95. Ortsteil insgesamt, unverändert blieb. Das wiedervereinte Berlin zählte 1990 somit zunächst 23 Bezirke. Im Gebietsreformgesetz vom 10. Juni 1998 wurde deren Zahl dann zum 1. Januar 2001 durch Bezirksfusionen schließlich auf 12 reduziert. Zahl und Zuschnitt der Ortsteile wurden während der letzten Jahrzehnte ebenfalls mehrfach geändert.

Als Teile des Landes Berlin tragen die Bezirke ihre Namen ohne den vorangestellten Zusatz „Berlin-“. Dieser Sprachgebrauch wird auch auf nach den Bezirken benannte Landeseinrichtungen wie Gerichte und Finanzämter ausgedehnt, sodaß Bezeichnungen wie Amtsgericht Tiergarten oder Finanzamt Charlottenburg bundesweit verwendet werden, ohne daß die Zugehörigkeit zur Stadt Berlin im Eigennamen erkennbar würde.

Name der Stadt

Der Name Berlin hat nichts mit dem Bären im heutigen Stadtwappen zu tun, vielmehr leitet er sich vermutlich von dem slawischen Wort brlo/berlo ab, was zusammen mit der Endung in ‚Sumpf‘ oder ‚trockene Stelle in einem Feuchtgebiet‘ bedeutet. Dafür spricht, daß der Name in Urkunden auch immer wieder mit Artikel auftaucht („der Berlin“). Zwar hatte Berlin keine slawische Vorgängersiedlung, doch bestanden die heutigen Ortsteile Spandau und Köpenick als slawische Siedlungen bereits vor der Gründung der Mark Brandenburg, die 1157 durch den Askanier Albrecht den Bären erfolgte.

Verwaltung

Von 1808 bis 1935 und von 1945 bis 1948 wurde Berlin von einem Magistrat verwaltet, an deßen Spitze ein Oberbürgermeister stand. In der Zeit von 1935 bis 1945 gab es gemäß der nationalsozialistischen Deutschen Gemeindeordnung keinen Magistrat. Von 1948 bis zur Wiedervereinigung 1990 bestanden in der geteilten Stadt ein Magistrat in Ost-Berlin und ein Senat in West-Berlin.

Die Verwaltung des Landes Berlin wird seit 1990 in der wiedervereinigten Stadt nach Gesamtberliner Wahlen – wie auch zuvor in West-Berlin – vom Senat von Berlin (der Hauptverwaltung) und den Bezirksverwaltungen in Berlin wahrgenommen. Die Hauptverwaltung umfaßt die Senatsverwaltungen, die ihnen nachgeordneten Behörden (Sonderbehörden) und nichtrechtsfähigen Anstalten und die unter ihrer Aufsicht stehenden Eigenbetriebe. Die Hauptverwaltung nimmt die Aufgaben von gesamtstädtischer Bedeutung wahr, wobei dieser Begriff weit ausgelegt wird.

Da Berlin eine Einheitsgemeinde ist, stellen die Bezirke keine eigenständigen Gemeinden dar, gemeßen an der Einwohnerzahl sind sie jedoch mit größeren Landkreisen in Flächenstaaten vergleichbar. Die Bezirke unterliegen der Bezirksaufsicht durch den Senat. In jedem Bezirk gibt es eine eigene – allerdings nicht als Parlament, sondern als Teil der Verwaltung ausgestaltete – Volksvertretung, die Bezirksverordnetenversammlung (BVV). Diese wählt das Bezirksamt, bestehend aus Bezirksbürgermeister und vier Stadträten, nach Parteienproporz. Der Bezirksbürgermeister wird von der größten Fraktion oder einer größeren Zählgemeinschaft mehrerer Fraktionen gestellt. Bezirksbürgermeister und Stadträte haben trotz ihrer quasipolitischen Wahl den Status eines Wahlbeamten inne. Die Bürgermeister der Bezirke bilden unter Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters den Rat der Bürgermeister, der den Senat berät.

Die Gliederung und Aufgaben der Berliner Verwaltung ergeben sich aus dem Allgemeinen Zuständigkeitsgesetz (AZG). Gliederung und Aufgaben der Berliner Bezirksverwaltung werden näher im Bezirksverwaltungsgesetz (BezVwG) festgelegt. Seit der Wiedervereinigung wird in Berlin in vielen Teilschritten eine umfaßende Verwaltungsreform vorgenommen.

Wappen und Flagge

Das Berliner Wappen zeigt im silbernen (weißen) Schild einen rot bewehrten und rot gezungten, aufrecht schreitenden schwarzen Bären, den sogenannten Berliner Bären. Auf dem Schild ruht eine goldene fünfblättrige Laubkrone, deren Stirnreif als Mauerwerk mit geschloßenem Tor in der Mitte ausgelegt ist. Die Herkunft des Bären als Wappentier ist ungeklärt, Dokument oder Unterlagen fehlen hierzu. Es gibt mehrere Theorien, warum sich die Stadtvertreter für den Bären entschieden. Eine davon besagt, daß die Berliner an Albrecht den Bären, den Begründer der Mark Brandenburg dachten. Eine andere geht von der lautmalerischen Interpretation des Stadtnamens aus. Der Bär ist erstmals auf einem Siegel von 1280 zu sehen. über mehrere Jahrhunderte mußte sich der Bär die Siegel- und Wappenbilder mit dem brandenburgischen und preußischen Adler teilen. Erst im 20. Jahrhundert konnte sich der Berliner Bär endgültig gegen die Adler als Hoheitszeichen der Stadt durchsetzen.

Die Berliner Landesflagge zeigt den Berliner Bären vor weißem Hintergrund, mit einem roten Streifen am oberen und unteren Rand der Flagge. Sie wird mit geringfügigen stilistischen änderungen seit 1911 von Berlin geführt und wehte das erste Mal 1913 über dem Roten Rathaus. Vorher führte Berlin eine Flagge in den Farben Schwarz-Rot-Weiß, die wegen ständiger Verwechslungen mit der später entstandenen Flagge des Deutschen Kaiserreichs gegen die Bärenflagge getauscht wurde. Das Landeßymbol ist der Bärenschild ohne Laubkrone in drei Farbausführungen. Es wird von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport bereitgestellt, um Privatpersonen, Firmen und nichthoheitlichen Einrichtungen zu ermöglichen, die Verbundenheit mit Berlin mit einem Symbol zu dokumentieren. Die Berliner Bezirke besitzen eigene Wappen. Als verbindendes Element aller Berliner Bezirke mit der Stadt Berlin, aber auch untereinander, ruht auf den Schilden eine dreitürmige Mauerkrone, deren mittleren Turm mit dem Berliner Wappenschild (silber) belegt ist.

Freizeit und Erholung

Etwa 18 Prozent der Berliner Stadtfläche ist bewaldet. Die Stadtforstverwaltung Berliner Forsten betreut mit rund 29.000 Hektar die größte Stadtwaldfläche Deutschlands. Zu den größten Wäldern gehört der Grunewald, der von der Grunewaldseenkette durchzogen und im Westen von der Havel begrenzt wird, sowie der Spandauer Forst im äußersten Nordwesten. Der 273 Hektar große Wannsee ist eine Ausbuchtung der Havel. Mit ihm besitzt Zehlendorf ein viel besuchtes Naherholungsgebiet, das vor allem durch das Strandbad Wannsee bekannt ist.

Im Südosten Berlins bildet der Müggelsee mit den Müggelbergen und dem Strandbad Müggelsee in Rahnsdorf ein großes Naherholungsgebiet. Der Müggelsee ist der größte Berliner See, er dehnt sich über 7,4 km² aus (maximal 4,3 km lang; 2,6 km breit) und ist bis zu acht Meter tief. Die Müggelberge sind mit 114,7 m über NHN die höchsten Berliner Erhebungen, sie entstanden während des Pleistozäns. Am Westhang des Kleinen Müggelbergs wurde von 1959 bis 1961 der neue Müggelturm errichtet, nachdem der alte im Mai 1958 abgebrannt war. Er bietet einen weitreichenden Ausblick über die Seen und Wälder der Umgebung und über die Stadtsilhouette.

In den urbaneren Bereichen der Stadt haben sich an den Fluß- und Seenlandschaften der Spree und Havel zahlreiche Strandbars etabliert.

Berlin ist besonders auch für sein Nachtleben bekannt. Hierfür mag einerseits die hohe Zahl an Studenten und jungen Party-Touristen, andererseits aber der besonders nach dem Mauerfall verbreitete Leerstand bzw. die anderweitige Nutzung gewerblicher Gebäude sein. Besondere Bekanntheit genießen in diesem Zusammenhang das Kunsthaus Tacheles, der Tresor, das UFO, das E-Werk, der KitKatClub und der Berghain.

Sport

In Berlin gibt es etwa 2000 Sportvereine, in denen rund 550.000 Aktive sich dem Breitensport widmen. 2010 waren 145 Berliner Mannschaften in den verschiedenen deutschen Bundesligen vertreten. Einige Vereine sind dabei im Bereich des profeßionellen Sports tätig. Zu den prominentesten Vertretern zählen hier Hertha BSC und der 1. FC Union Berlin (Fußball ), die Eisbären Berlin (Eishockey), Alba Berlin (Basketball), die Füchse Berlin (Handball), Berlin Recycling Volleys (Volleyball) und die Waßerfreunde Spandau 04 (Waßerball).

Berlin war in der Geschichte mehrfach Austragungsort internationaler Sportwettkämpfe. 1936 wurden die Olympischen Sommerspiele hier ausgetragen, im Juli 2006 fanden Vorrunden-, ein Viertelfinal- und das Finalspiel der Fußball-Weltmeisterschaft im Olympiastadion statt. 2009 wurden auch die Leichtathletik-Weltmeisterschaften dort ausgetragen. Jedes Jahr findet zudem einer der weltgrößten Marathonläufe, das Finale des DFB-Pokals sowie die Leichtathletik-Veranstaltung ISTAF statt. Alle zwei Jahre jeweils zur Fußball Europa- und Weltmeisterschaft finden große Public Viewings statt, bei denen Zehntausende Zuschauer öffentlich die Fußballspiele auf Großbildleinwänden verfolgen. Der Veranstaltungsort, die sogenannte Fanmeile, hat seinen Platz in der Straße des 17. Juni.

Die aktuellen Weltrekorde im Marathon- (Patrick Makau Musyoki) und im 100-Meter-Lauf (Usain Bolt) wurden in Berlin aufgestellt.

Der Deutsche Olympische Sportbund hat in Berlin seinen größten Olympiastützpunkt. Rund 700 Bundeskaderathleten aus 35 olympischen Sportarten (etwa 15 Prozent aller deutschen Bundeskaderathleten) bilden das leistungßportliche Kontingent. Bekannte Berliner Olympioniken sind Franziska van Almsick und Claudia Pechstein.

Zu den größten Sportstätten der Stadt gehören das Olympiastadion mit 74.200 Plätzen, das Stadion An der Alten Försterei mit 19.000 Plätzen, die O2 World mit maximal 17.000 Plätzen, das Velodrom mit maximal 12.000 Plätzen und die Max-Schmeling-Halle mit bis zu 11.900 Plätzen.

Hochschulen und Forschung

Berlin besitzt eine hohe Konzentration von Wißenschafts- und Forschungseinrichtungen. In der Stadt studieren im Wintersemester 2012/13 an insgesamt 31 Universitäten und Hochschulen, darunter vier Kunsthochschulen, rund 160.000 Studenten. Die vier Berliner Universitäten stellen gemeinsam etwa 100.000 Studenten (Stand: WS 2008/2009). Es sind die Humboldt-Universität zu Berlin mit rund 27.000 Studenten (ohne Charité), die Freie Universität Berlin mit rund 31.500 Studenten (ohne Charité), die Technische Universität Berlin mit rund 27.000 Studenten sowie die Universität der Künste Berlin mit etwa 4500 Studenten. An der Charité studieren rund 7.200 Studenten. Weiterhin besitzen auch die Steinbeis-Hochschule Berlin und der ESCP Europe Campus Berlin Promotionsrecht und somit Universitätßtatus.

Die Medizinischen Fakultäten der Freien Universität und der Humboldt-Universität wurden 2003 zur Charité – Universitätsmedizin Berlin zusammengefaßt. Seitdem ist diese mit ihren vier Standorten die größte medizinische Fakultät Europas.

Im Rahmen der Exzellenzinitiative wurden die Freie Universität Berlin und die Humboldt-Universität zu Berlin in der dritten Förderlinie positiv begutachtet. Das bereits 2007 ausgezeichnete Zukunftskonzept „International Network University“ der Freien Universität wurde in der Evaluation 2012 bestätigt. Die Humboldt-Universität war mit ihrem Konzept „Bildung durch Wißenschaft“ 2012 erfolgreich. Damit zählen beide Hochschulen zu den elf deutschen Eliteuniversitäten.

An den Berliner Universitäten und Hochschulen gibt es 44 Studentenverbindungen.

Berlin ist seit 2012 die forschungßtärkste Region in Deutschland. Jährlich werden in Berlin rund 1,8 Milliarden Euro öffentliche Fördermittel in Wißenschaft und Forschung investiert, über 13 Prozent der Patentanmeldungen der Wißenschaft in Deutschland kommen aus Berlin. über 50.000 Beschäftigte lehren, forschen und arbeiten an den über 70 außeruniversitären öffentlich finanzierten Forschungseinrichtungen. Auch die großen nationalen Forschungsorganisationen Fraunhofer-Gesellschaft, Helmholtz-Gemeinschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Max-Planck-Gesellschaft sind mit mehreren Instituten vertreten, ebenso verschiedene Bundesministerien mit insgesamt acht Forschungsinstituten. Die meisten Einrichtungen der Wißenschaft konzentrieren sich an den Standorten in Buch, Charlottenburg, Dahlem, Mitte sowie am Wißenschafts- und Wirtschaftßtandort Adlershof.

In Berlin finden sich auch Niederlaßungen verschiedener privater Hochschulen und Lehrinstitute wie der Mediadesign Hochschule, der Games Academy und des QANTM Institutes.

Musik

Vor allem seit der Entwicklung Berlins zur Millionenstadt Ende des 19. Jahrhunderts entstanden und entstehen bis heute in der Populärkultur eine Vielzahl von Liedern, die Berlin und das Leben in der Stadt, häufig in ihrem zeitgenößischen Kontext, darstellen. Das bekannteste Lied ist wohl Berliner Luft, das Paul Lincke 1899 für die Operette Frau Luna schrieb und das mitunter als inoffizielle Landeshymne gespielt wird. Ein weiteres bekanntes Lied ist das 1951 von Conny Froboeß gesungene Pack die Badehose ein, das die Nachkriegßtimmung im West-Berlin der Wirtschaftswunderjahre widerspiegelt.

Die Teilung Berlins führte bis 1990 auch zu ganz unterschiedlichen Liedern über die Stadt. Während in West-Berliner Titeln, beispielsweise in Liedern der Einstürzenden Neubauten, etwa die Umbrüche in der Stadt in den 1970er und 1980er Jahren zum Ausdruck kamen, wurde bei Ost-Berliner Bands gelegentlich, wenn auch nur implizit, die Teilung der Stadt thematisiert, so zum Beispiel Citys Wand an Wand, das 1987 zum 750-jährigen Stadtjubiläum geschrieben wurde.

(Last Modified: 26. February 2017 10:22:06)
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